Wednesday, 27.03.19
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Verschiedene Koikrankheiten

Koikrankheiten


Koi sind prächtige Tiere und doch relativ empfindlich was Krankheiten betrifft. So werden sie beispielsweise häufig von Parasiten befallen. Die Parasiten setzen sich gewöhnlich auf die Rückenschuppen der Tiere und bleiben dort haften.



Die Koi versuchen generell, die Parasiten durch scheuernde Bewegungen aneinander, am Teichboden oder –wänden loszuwerden. Gelingt dies nicht, so kann sich der Gesundheitszustand der Koi durch Schwächung verschlechtern. Gegen Parasiten helfen vom Fachmann verschriebene medizinische Bäder.

Der Koi sollte dabei in Quarantäne gehalten werden, denn nur so kann der bestmögliche Therapieerfolg erzielt werden. Parasiten sind jedoch nur eine der vielen Gesundheitsgefährdungen für Koi. Sie sollten sich im Vorhinein bereits über alle übrigen bekannten Koi-Krankheiten informieren, um im Ernstfall angemessen handeln zu können.

Durch Unwissenheit machen viele noch unerfahrene Koi-Besitzer viele Fehler in der frühen Krankheitserkennung. Doch nur zielgerichtetes und angemessenes Verhalten und Handeln kann den Koi schnell wieder gesunden lassen. Deshalb soll Ihnen die Auflistung der möglichen Krankheiten im Folgenden bei der Früherkennung helfen. Seien Sie stets vorher informiert, so dass Sie effizient handeln können! Wichtig ist, dass Sie entsprechend ausgerüstet sind: Sie sollten sich daher ein Quarantänebecken anschaffen und regelmäßig Vorbeugebäder – inbesbesondere im Frühjahr und Herbst – mit den Koi durchführen.

Achten Sie zudem immer auf den richtigen Sauerstoffgehalt im Wasser und kontrollieren Sie stets die Wasserqualität und den pH-Wert des Wassers. Lassen Sie Ihre Fische auch regelmäßig durch einen Tierarzt kontrollieren. Er kann schnell erkennen, ob ein Tier erkrankt ist – diese frühe Erkenntnis kann einen ganzen Karpfenbestand retten!

Zudem ist es hilfreich, selber jeden Tag die Koi zu beobachten und ggf. Ratgeberliteratur zu lesen. Erste Alarmzeichen sind immer das bereits genannte Scheuern, aber auch das Springen an der Wasseroberfläche bzw. aus dem Wasser und ein nahezu lebloses Liegen auf dem Teichgrund. Optische Anzeichen sind unter anderem Verletzungen/Wunden, ein aufgetriebener Leib, weiße Pünktchen, blutunterlaufene Stellen, Schleimabsonderung und Parasitenbefall.



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