Sunday, 26.05.19
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Wie man Goldfische artgerecht hält

Goldfische sind langlebig, robust und gefräßig. Es ist gar nicht mal so schwer einen Goldfisch zu halten. Manche Menschen stellen sich ein Goldfischglas auf ihren Schreibtisch. Nun könnte man als Kollege meinen, dass der andere spinnt. Jedoch stellt man sich ja nicht umsonst einen Goldfisch an seinen Tisch.

Ein Goldfisch schwimmt im Kreis und schickt ab und zu eine Goldfischblase zur Wasseroberfläche. Weiterhin schaut er neugierig durch die Glasscheibe. In der Tat kann Wasser jemanden beruhigen. Wenn dann noch ein Goldfisch im Glas sitzt, dann kann die beruhigende Wirkung verstärkt werden.

Goldfische sind robuster als viele denken

Fischbesitzer sollten ein Goldfischglas ausrangieren. Goldfische sind viel robuster als viele andere Zierfischarten. Das bedeutet aber nicht, dass man sie nur in Gefäß mit Wasser setzt und sie mit natürlichem Tierfutter füttert.

Damit der Fisch sich wohlfühlt, braucht man ein ausreichend großes Aquarium. Goldfische möchten ihren Bewegungsdrang ausleben. Das Aquarium sollte mindestens einen Meter lang sein und ein Volumen von 20 bis 50 Liter pro Fisch haben. Das Wasser, mit dem man das Aquarium befüllt, kann aus der Leitung kommen. Goldfische sind auf keine speziellen Wasserwerte angewiesen. Wichtig ist, dass man das Becken schon vier bis sechs Wochen vor der Ankunft der Fische befüllt. Der Grund ist, dass sich in diesem Zeitraum Bakterien bilden, welche der Goldfisch brauch.

Filter verwenden

Natürlich sollte man für eine artgerechte Haltung immer darauf achten, dass das Wasser gut bleibt. Darüber hinaus sollte das Aquarium mit einem entsprechenden Filter ausgestattet werden. Der Filter reinigt nicht nur das Wasser mechanisch, sondern wirkt auch sehr biologisch. Fische machen Ausscheidungen und verschmutzen das Wasser. Daher ist ein Filter erforderlich.

Wasser in regelmäßigen Abständen wechseln

Der Halter muss nicht nur einen Filter einsetzen, sondern auch das Wasser regelmäßig wechseln. Experten zufolge sollte das Wasser alle ein bis drei Wochen ausgetauscht werden. Es sollten aber nur 10 bis 30 Prozent ausgetauscht werden. Darüber hinaus muss man auch die Aquariumscheiben wöchentlich reinigen. Man kann für diesen Zweck einen Reinigungsmagneten verwenden. Ab und zu muss man auch das komplette Becken reinigen. Dadurch kann man den Boden von Mulm und sonstigen Abfallstoffen befreien.

Keine Heizung erforderlich

Fische haben keine hohen Ansprüche. So ist nicht mal eine Heizung erforderlich. Fische fühlen sich bei Temperaturen um die 20 Grad sehr wohl. Solange das Aquarium in einem Zimmer steht, muss man keine Heizung kaufen. Anders ist es natürlich, wenn man es auf den Balkon oder in den Garten stellen möchte.



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