Friday, 06.12.19
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Der Kinginrin

Der Kinginrin


Zu dieser Sorte gehören alle Koi mit mindestens zwei Reihen glitzernden Schuppen, die wie Perlmutt in der Sonne leuchten. Diese Gruppe ist unterteilt in die Ginrin Osanke (Kohaku, Sanke und Showa), Utsurimono und die übrigen. „Kin“ steht dabei für „Gold“, „gin“ für „Silber“ und „rin“ für „Schuppe“, der Fisch wird kurz mit „Ginrin“, gemäß seiner Schuppenformation, bezeichnet.



Diese Fische zeichnen sich folglich durch gold-silbrig-glänzende Schuppen aus. Unter den harten Bedingungen einer Ausstellung wird ein Kinginrin gemäß den Maßstäben der „British Koi Keeper Society“ ab 20 Ginrinschuppen in der Gruppe Ginrin gewertet. Der beeindruckende Glanz der Ginrin-Schuppen entstand erst durch zielgerichtetes Züchten seit etwa 1929, seit in einer Kohaku-Zucht schimmernd-glänzende Schuppen auftauchten.

Die harten Zuchtbedingungen haben ihren Preis: die Ginrin besitzen eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit und haben geringere Wachstumspotentiale als ihre Artgenossen. Kinginrin sind meist bedeutend kleiner als Artgenossen, sie überschreiten selten die 70cm-Grenze.

Die glänzenden Schuppen verlaufen idealerweise entlang der Rückenlinie zu den Seitenlinien hinunter. Das Ginrin sollte immer in sich geschlossen und damit lückenlos sein. Die Variationen sind: Ginrin Goshiki, Ginrin Yamabuki Ogon, Ginrin Showa , Ginrin Kohaku, Ginrin Sanke, Ginrin Utsuri Showa, Ginrin Asagi, Ginrin Chagoi und Ginrin Ochiba Shigure.



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