Tuesday, 17.09.19
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Bakterielle Infektionen der Koi

Bakterielle Infektionen der Koi


Bakterielle Krankheiten gehören zu den häufigsten Koi-Erkrankungen, Ausbrüche dieser Erkankungen sind auf mangelnde Hygiene, Stress beim Transport oder schlechte Haltungs- und Lebensbedingungen zurückzuführen.



Bei den Erregern handelte es sich meistens um Aeromonaden, Pseudomonaden, Cytophagaceen oder Mycobakterien. Dabei kommen verschiedene Bakterienarten wie z.B. die Mycobakterien, in jedem Teich vor. Die Symptome einer Mycobakterieninfektion reichen von einem symptomlosen plötzlichen Versterben über Blutungen an der Hautoberfläche bis hin zu aufgetriebenen Bäuchen (Bauchwassersucht).

Mycobakterien sind die Erreger der Fischtuberkulose und doch muss diese Krankheit nicht bei jedem Fisch automatisch zum Ausbruch kommen. Ob dies geschieht, hängt von den Haltungsbedingungen und der Gesundheit der Fische ab. Ist ein Fisch an der Fischtuberkulose erkrankt, so scheidet er massiv Krankheitskeime aus und wird zur Bedrohung für die anderen Fische.

Um den Restbestand zu retten, sollten Sie den erkrankten Fisch so früh wie möglich aus dem Teich entfernen und in Quarantäne geben. Gegen diese Art der Bakterieninfektion gibt es überdies keine wirksamen Antibiotika. Koi-Besitzer sollten daher am Besten zunächst die Art der Krankheitskeime bestimmen lassen, bevor sie teure Medikamente bezahlen, die dem Fisch am Ende gar nichts nützen.

Andere Bakterieninfektionen dagegen lassen sich durchaus mit Antibiotika erfolgreich behandeln, jedoch ist hierbei darauf zu achten, dass die Medikamente nie im Teich, sondern immer im Quarantänebecken verabreicht werden.



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