Saturday, 29.11.14
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Weißpünktchenkrankheit der Koi

Weißpünktchenkrankheit der Koi


Die Weißpünktchenkrankheit, im Fachkreis auch Ichthyophthirius multifiliis, kann vom Koi-Besitzer recht schnell eigenständig erkannt werden. Der Fisch ist dabei, gemäß dem Namen der Krankheit, von weißen Pünktchen übersät, die durch eben jenem Erreger, dem Ichthyophthirius multifiliis, ausgelöst wird. Generell sind eine mangelnde Teichhygiene oder fehlende bzw. zu kurze Quarantänezeiten nach einem Neukauf schuld an der Erkrankung.



Wenn Sie weiße Pünktchen auf Ihren Koi bemerken, so sollten Sie schnell handeln, da die Erkrankung nur im Schwärmerstadium der Erreger medikamentös behandelbar ist. Die Therapie sollte konsequent durchgehalten werden und ausreichend lange andauern.

Ein Pilzbefall des Koi ist ebenfalls auf mangelnde Teichhygiene sowie schwerwiegende Störungen des biologischen und chemischen Gleichgewichts im Teich zurückzuführen. Pilzbefall gehört zu den schwerwiegenden Erkrankungen, die sich ein Koi zuziehen kann. Daher sollten Sie im Falle der Pilzerkrankung schnell und effizient handeln: mit speziellen Antipilz-Medikamenten kann meist schnell und sicher gegen die Parasiten und Bakterien vorgegangen werden.

Es sind dabei sowohl die Symptome wie auch die Ursache selber zu behandeln, denn sonst kann die Verpilzung immer wieder auftreten! Die Ursachen sind meist vielfältig: schlechte Wasserwerte, Parasitenbefall, Vireninfektionen oder bakterielle Infektionen. Ein Pilzbefall macht sich als weißer, baumwollartiger Belag auf dem Fisch bemerkbar, im schlimmsten Fall kann dieser Befall eine Maul- und Flossenfäule nach sich ziehen.

Weitere Symptome sind mangelnder Appetit, gerötete Hautstellen, Schwellungen, apathisches Liegen auf dem Grund, Anlegen der Flossen und Scheuern auf dem Teichboden und an den Wänden. Meist muss die Behandlung mit speziellen Anti-Bakterienmitteln mindestens 5-7 Tage erfolgen, um die Bakterien auch auf lange Sicht zu entfernen.



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